„Die kluge Ernährung im 21. Jahrhundert“
Durch eine falsche Auswahl der Lebensmittel erhält der Körper oft nicht mehr die Nährstoffe, die für die Erhaltung eines ausgeglichenen Stoffwechsels und eines optimalen Hormonhaushaltes individuell notwendig sind. Der übermäßige Verzehr von ungeeigneten Kohlenhydraten führt immer wieder zu Blutzuckerspitzen im Gefäßsystem. Dies stimuliert die Produktion von Insulin, um den überschüssigen Zucker (Glukose) in die Zellen zu transportieren.
Insulin ist das zentrale Schlüsselhormon des Ernährungsstoffwechsels. Es ist verantwortlich für die Versorgung der Zellen mit Glukose, Fetten, Eiweißen und allen anderen wichtigen Nährstoffen. Überschüssiger Blutzucker kann auch als Depotfett gespeichert werden. Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Gefäßschäden und Bluthochdruck sind die möglichen Folgen. Man spricht hier vom Metabolischen Syndrom.
Das Metabolic Balance Stoffwechselprogramm führt zur nachhaltigen Gewichtsregulierung und Stoffwechselstärkung.
Mit Hilfe von Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Informatikern ist es gelungen, ein spezielles Computerprogramm zu entwickeln. Dieses berechnet für jeden Teilnehmer individuell nach seinen Laborwerten und einer ausführlichen Anamnese einen individuellen Ernährungsplan.
Metabolic Balance ist eine ausgezeichnete Ordnungstherapie. Die Auswahl der Lebensmittel, die Regeln und der Rhythmus führen zu einer physiologischen Insulinausschüttung und damit zur Stoffwechselstärkung und nachhaltigen und gesunden Gewichtsreduktion.
Mit meiner ganzheitlichen Betreuung wird dadurch echte Prävention erzielt.
Da es wichtig ist die Zusammenhänge zu verstehen, biete die Möglichkeit eines kostenlosen Infoabends an.
Nächster Infoabend: Montag, 11. April 2011, 19.00 Uhr
Anmeldung: 089/330 380 09 oder 01702393418
Mail: praxis@praxis-foerster.de
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Die Tischdecken werden glattgestrichen, die Gläser poliert und das Silberbesteck zurechtgelegt – die “Tour de Menü” beginnt. 51 Restaurants aus Düsseldorf und Umgebung kredenzen für rund 35.000 Gourmets und Tour-Fans abwechslungsreiche und genussvolle Menüs.
Nach den Kriterien Preis/Leistung, Qualität und Service werden die 50 Restaurants, die in den Tour-Wettbewerb gehen, von den Gourmets bewertet. Insgesamt 26 Tage lang kochen und kämpfen die Küchenteams und Servicekräfte um einen Platz auf dem Siegertreppchen der Tour de Menü.
Datum: 26.02. – 23.03.
Uhrzeit: ganztätig
Ort: Düsseldorf
Die Messe Rohvolution in Berlin ist eine Messe für alle, die sich für eine rohköstliche Ernährung interessieren. Zahlreiche Aussteller präsentieren ein großes Spektrum an Entsaftern und Geräten, um Rohkost fachgerecht und noch einfacher zuzubereiten. Darüber hinaus haben die Besucher die Möglichkeit Smoothies und Säfte Ihrer Wahl zu testen und zu beurteilen.
Die Vielfalt von Workshops und Vortragsprogrammen die auf der Rohvolution Berlin geboten wird, gibt Ihnen die Möglichkeit sich über einzelne Bereiche detailliert zu informieren oder sogar geschmacklich zu testen und selbst bei der Rohkostzubereitung mit von der Partie zu sein.
Datum: 27.03. – 28.03.
Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr
Ort: FEZ-Berlin, An der Wuhlheide 197, 12459 Berlin
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Wer keine Lust mehr hat, Illustrierte nach Diäten zu durchforsten und sich außerdem mit anderen Menschen über das gemeinsame Abspecken austauschen will, kann zum Beispiel auf abnehmen.net klicken.
Was die Plattform alles kann, berichtet Peggy Reichelt im Podcast für CLIQfm.
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Die Feiertage haben Ihre Spuren hinterlassen und an Sylvester ist es ein Brauch sich etwas für das neue Jahr vorzunehmen, genauso wie man Dinner for one schaut. Abzunehmen ist bei vielen Wunsch denken, aber wie wird es langfristig, erfolgreich und wie bleibt die Motivation länger als 3 Tage?
Professionelle Ernährungsberatung steht da nicht bei jedem an erster Stelle, da werden Zeitschriften und Diätbücher gelesen, die nicht individuell und meist auch nicht alltagstauglich sind. Der Ernährungsberater geht auf Wünsche, Ängste und Hoffnungen des Kunden ein. „Hier werden keine Verbote oder strengen Diätpläne vorgeschrieben, wie es häufig noch in den Köpfen verankert ist“, so Katrin Kleinesper, sondern der Kunde wird in seinem Tempo bei seinen Problemen unterstützt.
„Da der Begriff Ernährungsberater nicht gesetzlich geschützt ist, ist es schwierig die Spreu vom Weizen zu unterscheiden“, so Katrin Kleinesper. In Hamburg gibt es ein Netzwerk von 9 zertifizierten selbständigen Diplom Oecotrophologinnen mit neuem Webauftritt: Ernährungsexperten Hamburg.
Diese 9 Expertinnen sind alle von Krankenkassen anerkannt, weil sie sich regelmäßig fortbilden und das auch nachweisen. Durch unterschiedliche Standorte und Schwerpunktthemen in der Beratung decken sie alle Ernährungsthemen ab. Da bleiben keine Fragen mehr offen.
Am Wochenende 23.-25. Oktober öffnete in München die Eat´n Style Messe ihre Pforten. Genuss hatte sie sich auf die Fahnen geschrieben, und den gab es tatsächlich an jeder Ecke.
Lautstark verkündete ein italienischer Feinkosthändler im Halbstundentakt „lecker, lecker, lecker!“ oder sang „O Sole Mio“, direkt neben uns gab es feinste Schokolade, und drei Stände weiter selbstgemachten Eierlikör. Unser Foodtrainer- Stand mit Körperfettmessung und Angeboten wie Premium-Food-Coaching wirkte da eher exotisch, war aber sehr gut besucht.
Denn Genuss und Gesundheit gehören zusammen, finden nicht nur wir. Viele Besucher haben sich nicht getraut, eine Körperfettmessung durchzuführen, nach dem Motto „wir wollen uns erst mal umschauen“. Doch die Mutigen waren sehr interessiert, und es bahnen sich verschiedenste Kooperationen an, unter anderem mit dem Versandhandel „whiskey24.de“ dessen Inhaber sich lange und ausführlich bei uns informiert haben, weil sie regelmäßig in ihrem Blog über Gesundheitsthemen schreiben und ihre Mitarbeiter fit machen wollen.
Auch die Anti-Stress-Praline der Madlon Confiserie, die wir unseren Kunden und Interessenten mitgegeben haben, fand großes Interesse. „Wie ein Saunaaufguss von innen“ beschreibt unsere Mitarbeiterin Monika die Wirkung. Na denn gutes Entspannen!
Der Hit der Messe jedoch war die Fettweste, mit der unser Mitarbeiter Dirk sich unters Volk mischte, um Werbung fürs Abnehmen zu machen (er hat selber schon knapp 5 kg abgenommen, seit er ein paar wenige Dinge beim Essen beachtet). 10 kg Speck um den Bauch gebunden erregten Aufsehen, nette Gespräche und naive Fragen, ob es sich hier um Parmesankäse handelte. Wie es sich anfühlt, die 10 kg Fett hinterher einfach wieder abzunehmen? „Gigantisch“. Kein Wunder.
Insgesamt ein voller Erfolg. Unser Motto: einfach mal was ausprobieren und dahin gehen wo die anderen nicht sind, hat sich mal wieder ausgezahlt. Und viel Spaß hat es auch gemacht.
Susanne Wendel & ihr foodtrainer Team


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Schon jetzt sind die Supermärkte voll mit weihnachtlichen Leckereien wie Lebkuchen und Plätzchen. Mit der kalten Jahreszeit steigt der Appetit auf kalorienreiche Gerichte.
Die Tipps vom Ratgeberportal www.abnehmen.net helfen dabei, dass Gewicht dennoch zu halten.
Berlin, 29. Oktober 2009 – Die (vor-)weihnachtliche Zeit ist eingeläutet. Im Supermarkt und auf der Straße kommt man an lieblichen Düften und appetitlich aussehenden Leckerbissen nicht mehr vorbei. Die Lust auf gemütliches Beisammensein auf der Couch vor dem Fernseher steigt in gleichem Maße, wie die Lust auf Sport im Freien sinkt.
Nicht erst über die Weihnachtsfeiertage nehmen wir zu, sondern vor allem in der Vorweihnachtszeit. Hier ein süßer Snack, dort eine deftige Mittagsmahlzeit oder am Abend Schokolade zum Lieblingsfilm. Draußen tobt der Regen und wir kuscheln in der Wärme. Wer jetzt nicht aufpasst, verliert schnell die schlanke Sommerfigur und muss sich im nächsten Jahr erneut mit einem straffen Diätprogramm quälen. Das muss nicht sein! Mit den Tipps der abnehmen.net Experten können Sie auch im Herbst und Winter ihr Gewicht halten:
1. Tipp: Gesunden Vorrat hamstern
Kaufen Sie Tiefkühlgemüse in allen Varianten (Italienisch, Asiatisch oder Ähnliches) und füllen Sie damit das Gefrierfach, statt mit Pizza oder anderen kalorienreichen Fertiggerichten. So kommen Sie nach einem langen Tag oder bei viel Stress nicht in Versuchung, ungesunde Kalorienbomben zu essen. Tiefkühl-Gemüse lässt sich im Wok oder in der Pfanne schnell zubereiten. Mit angebratenem Geflügelfleisch, Fisch oder nur einem Klecks Joghurt, Gewürzen und Kräutern ist im Handumdrehen ein gesundes Abendessen fertig. Dann können Sie zum Dessert auch 2 Stückchen dunkle Schokolade oder 2 Dominosteine naschen.
2. Tipp: Bewegung & Sport als Termin
Legen Sie sich 2-3 feste Sporttermine im Kalender fest. Diese Termine sollten Sie unbedingt einhalten, egal wie laut das Sofa nach Ihnen ruft. Sport ist nicht nur im Fitness-Studio möglich: Auch ein straffer Spaziergang (40 bis 60 Minuten) oder ein Besuch im Schwimmbad zählen dazu. Wer sich gar nicht aufraffen kann, sollte zu Hause Sport treiben: Fitness DVD’s oder Bücher gibt es preiswert und mit dem gleichen Effekt wie ein Kurs im Fitnessstudio.
3. Tipp: Kalorien sinnvoll investieren
Naschkatzen aufgepasst: Wer nicht zunehmen will und auf Schokolade oder Weihnachtsgebäck nicht verzichten kann, der sollte es auch nicht. Wichtig ist, dass die Kalorienbilanz stimmt, Sie also nicht mehr Kalorien zu sich nehmen als Sie verbrauchen. Wer gern nascht, sollte deshalb an anderer Stelle kürzer treten: Weniger alkoholische Getränke und gesündere, kalorienarme Hauptmahlzeiten, kombiniert mit mehr Bewegung. Wer den Ausgleich schafft, der muss auf kleine Naschereien nicht verzichten.
Mehr Tipps zum Abnehmen, Gewichthalten, sowie kalorienarme Rezepte für die kalte Jahreszeit finden Sie auf www.abnehmen.net.
Tagungsbericht zum 13. Heidelberger Ernährungsforum 28.-29. September 2009, Tutzing
Weltweit sterben Millionen von Menschen an eigentlich vermeidbaren Krankheiten. Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung sind dafür wesentliche Ursachen. Welche Rolle Bewegung und Ernährung für unsere Gesundheit spielen, diskutierten rund 130 Teilnehmer des 13. Heidelberger Ernährungsforums am 28. und 29. September 2009 mit Experten aus den Bereichen Ernährung, Sport und Gesundheitsförderung.
Dass es nicht ausreicht, ein paar griffige Faustregeln für mehr Bewegung mit einigen Ernährungsempfehlungen zu verbinden, wurde schnell deutlich. Eine genetisch begründete Ernährung gebe es nicht, wohl aber eine Veranlagung, Energie besser oder schlechter zu verwerten, so Dr. Gesa Schönberger von der Dr. Rainer Wild- Stiftung. Zu viel Essen und zu wenig Bewegung führen bei nahezu jedem Menschen zu Übergewicht. Es sind aber nicht alle dick – und das liegt weniger an den Genen als vielmehr am Verhalten.
Der trainierte Übergewichtige, das machte Prof. Dr. Martin Halle von der TU München deutlich, ist weniger erkrankungsgefährdet als der untrainierte Schlanke. Erst in Verbindung mit Bewegungsmangel werde Übergewicht zu einem gravierenden Risikofaktor. Wer chronischen Krankheiten vorbeugen will, sollte deshalb täglich 30 Minuten Sport mit moderater Intensität treiben, zur Gewichtsabnahme 60 Minuten. Neuere Erkenntnisse haben gezeigt, dass sich nicht nur lange Trainingseinheiten positiv auf den Stoffwechsel auswirken, sondern dass auch kurze Einheiten (mindestens 10 Minuten) addiert werden können. Wichtig sei dabei, dass der Kreislauf richtig in Schwung komme.
Ob Bewegung den Appetit anregt, hängt von der Intensität, der Dauer, der Belastung und der Fitness des Einzelnen ab, erklärte Prof. Dr. Daniel König von der Universität Freiburg. Zudem reagieren die Menschen sehr verschieden: Manche langen nach dem Sport besonders zu, während andere eher wenig Appetit verspüren. Gründe für diese Unterschiede im Essverhalten seien noch nicht ausreichend untersucht. Fest steht dagegen, dass eine Kombination aus Diät und Sport für eine Gewichtsreduktion am effektivsten sei, da so gleichzeitig an der Energiezufuhr und dem Energieverbrauch angesetzt werde.
Bewegung und Sport sind zudem unverzichtbare Bestandteile für eine gesunde körperliche, motorische, geistige und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, so Dr. Swantje Scharenberg vom Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen der Universität Karlsruhe. Eine Studie der TH Karlsruhe habe gezeigt, dass deutsche Grundschulkinder durchschnittlich nur eine Stunde aktiv in Bewegung sind und den Rest des Tages sitzen (neun Stunden) oder stehen (fünf Stunden). Sie forderte deshalb ein regelmäßiges, vielseitig ausgerichtetes Bewegungsangebot, das Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination schule, Interesse am Sport wecke und Bindungen schaffe.
Insgesamt wurde deutlich, dass Bewegung und gesunde Ernährung für Menschen jeder Gewichts-, aber auch jeder Altersklasse wichtig sind. Dass wir altern – und das tun wir ab etwa dem 25. Lebensjahr – ist unausweichlich. Doch wie wir altern, haben wir bis zu einem gewissen Grad selbst in der Hand, betonte Prof. Dr. Petra Lührmann von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Denn neben Veranlagung und Umwelt spiele der Lebensstil eine entscheidende Rolle für den Alterungsprozess. Ausgewogenes Essen und körperliche Aktivität können altersbedingte Veränderungen, wie beispielsweise die Abnahme der Muskelkraft und der Immunfunktionen, verlangsamen und so zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.
Dies bestätigte auch Dr. Jennifer Anders vom Albertinen-Haus Hamburg, die das Programm „Aktive Gesundheitsförderung im Alter“ vorstellte. Kern dieses ganzheitlichen Vorsorgeangebots sei das sogenannte Kleeblatt-Konzept, bei dem Experten gemeinsam mit den Senioren anhand individueller Möglichkeiten, Risiken, Vorlieben und
Abneigungen Gesundheitsempfehlungen erarbeiten. Neben der Ernährung und der körperlichen Aktivität spiele auch das soziale Umfeld eine bedeutende Rolle, da der körperliche Abbau älterer Menschen häufig durch psychische Probleme hervorgerufen werde.
Sinnvoll sei, Konzepte wie dieses flächendeckend in die ambulante Versorgungsstruktur Deutschlands zu implementieren, um so langfristig Morbidität und Pflegebedürftigkeit im Alter zu senken. Auch bei der Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen sei ein breiter Ansatz wichtig, so Dr. Andrea Lambeck von der Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. Berlin (peb). Dies zeige der Erfolg des Projekts „gesunde kitas · starke kinder“, das zum Ziel hat, die Gesundheitsförderung systematisch mit dem Bildungsauftrag der Kindertagesstätten zu verzahnen. Allerdings gebe es dafür kein „fertiges“ Baukastensystem. Vielmehr entwickeln die Einrichtungen gemeinsam mit geschulten Coaches ein auf sie zugeschnittenes Konzept und setzen die Ziele je nach vorhandenen Möglichkeiten selbst fest. Neben der Ernährung und der körperlichen Aktivität spiele auch die Entspannung eine wesentliche Rolle.
Prof. Dr. Winfried Banzer, Sportmediziner an der Universität Frankfurt, sieht den entscheidenden Schritt darin, sich überhaupt zu bewegen. Für Menschen, die bisher wenig bis gar nichts getan haben, seien Alltagsbewegungen ein guter Einstieg für mehr körperliche Aktivität. Um aber letztendlich einen größeren gesundheitlichen Nutzen zu erreichen, müsse das eigentliche Ziel eine regelmäßige sportliche Betätigung, z. B. in einem Verein sein. Häufig ändere sich dadurch auch die Grundeinstellung zum eigenen Körper und könne so ganz automatisch auch zu einer gesünderen Ernährung führen.
Die Tagung hat gezeigt, wie wichtig es ist, Maßnahmen der gesunden Ernährung mit Maßnahmen der körperlichen Aktivität eng zu verzahnen – nicht nur zum Schutz der Gesundheit des Einzelnen, sondern auch für das Zusammenleben der Generationen und Kulturen. „Die dafür wesentlichen Konzepte sind bekannt und evaluiert, jetzt müssen Taten folgen“, so Prof. Dr. Martin Halle zum Abschluss des Forums. Das 13. Heidelberger Ernährungsforum fand in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing und dem Zentrum für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der TU München statt.
Weitere Informationen:
Dr. Rainer Wild-Stiftung
Nicole Schmitt
Tel.: +49 (0) 6221/75 11-225
Fax: +49 (0) 6221/75 11-240
E-Mail: nicole.schmitt@gesunde-ernaehrung.org
Internet: www.gesunde-ernaehrung.org